Gehe deinen

Weg des Bogens!

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mit Pfeil und Bogen in der Hand
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im Kontakt mit dir selbst
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mit deiner Freude, deinen Erfahrungen, Fragen und Blockaden

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mit deiner Sehnsucht, dich selbstverständlich, heil und ganz zu erleben
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intensiv in deiner Kraft stehend, ohne etwas zu müssen

Dieser Weg des Bogens fördert

die eigene Intuition, Spiritualität, körperliche und seelische Gesundheit.
Intuitives, spirituelles und therapeutisches Bogenschießen folgt einem meditativen Weg

Dieser Weg führt in die eigene Mitte.

Ich nehme dich mit auf einen Weg des Bogens.
Er lädt dich ein

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in einem vertrauensvollen Kontakt mit dir und deiner Intuition zu sein

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dich und deinen Alltag besser zu verstehen und Schwierigkeiten zu überwinden
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dein Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu unterstützen
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Anker zu finden, die dich immer wieder in eine innere Ruhe und Gelassenheit führen

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intensiv deine innere Kraft zu spüren und deine Wirksamkeit zu erfahren

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deine Spiritualität zu vertiefen

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für ein paar Stunden oder Tage entspannt als du im Hier und Jetzt zu sein

Es ist ein besonderer Weg des Bogens, der sich grundsätzlich von sportlich ambitionierten Formen des Bogenschießens unterscheidet.

Es geht nicht vorrangig darum, äußere Ziele möglichst gut zu treffen, sondern mit sich selbst aufmerksam in einem guten Kontakt zu sein. Der Bogen und die fliegenden Pfeile unterstützen dabei wie ein Spiegel die Wahrnehmung des eigenen Selbst, der eigenen Person in all ihren Facetten.

Du alleine, in einer Gruppe oder einem Team –

Therapeutisches Bogenschießen

Hierbei geht es vorrangig um deine inneren und äußeren Haltungen, die Auflösung von Blockaden und darum, neue Perspektiven zu gewinnen. Im Verlauf der eigenen Entwicklung wollen Verhaltensmuster, die uns bislang gute Dienste erwiesen haben, verändert werden. Mit Pfeil und Bogen kannst du alternative Einstellungen und Muster entwickeln und einüben. Im Anschluss an eine Therapie oder einen Klinikaufenthalt bietet therapeutisches Bogenschießen die Gelegenheit, begonnene Veränderungen kontinuierlich im Alltag gut zu verankern.
Für konkrete Anfragen und Absprachen via Email: kontakt@beate-thalheimer.com.

Supervision und Coaching

Du möchtest deine beruflichen Rollen, Situationen und Herausforderungen besser verstehen und gestalten?

Mit Pfeil und Bogen können Herausforderungen, Konflikte, Entscheidungssituationen, Entwicklungs- und Veränderungswünsche unmittelbar wahrgenommen und neue eigene Sichtweisen und Wege entwickelt werden.
Für konkrete Anfragen und Absprachen via Email: kontakt@beate-thalheimer.com.

Im Klostergarten von St. Luzen in Hechingen

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an Halbtagen (Schnupperkurse)

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bei Tagen und Wochenenden der Achtsamkeit und Resilienz

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bei christlich orientierten und gestalteten Tagen und Wochenenden als Kurzexerzitien

Das Jahresprogramm 2022 findest du hier.
Darüber hinaus ist es für Gruppen, die im Tagungshaus St. Luzen tagen, sich beraten oder meditieren, Bogenschießen für einen halben oder ganzen Tag zu buchen.

Du willst mehr erfahren
und auf dem Laufenden bleiben? 

Aktuelles und Informationen gibt es in meiner Facebookgruppe

„Deinen Weg des Bogens gehen“

Dr. Beate Thalheimer

Anleiterin für intuitives, spirituelles und therapeutisches Bogenschießen, seit 30 Jahren Coach, Supervisorin, Bildungsreferentin und Begleiterin bei persönlichen, beruflichen und spirituellen Entwicklungsprozessen

Auf deinem Weg des Bogens begleite ich dich bei deiner Begegnung mit dir selbst. Für viele deiner Fragen und Entwicklungswünsche sind die entscheidenden Impulse bereits in dir. Ich unterstütze dich, diese freizulegen und zu erkunden, neue und alternative Sichtweisen, Haltungen und Verhaltensweisen auszuprobieren und einzuüben. Einen freundlichen Umgang mit dir selbst, eine gewisse Leichtigkeit und Freude, ein tiefsinniges Erleben und eine befreiende Wirkung können deinen Weg begleiten .
Mehr zu mir gibt es hier

2017 lernte ich das Therapeutische Bogenschießen kennen. Nach und nach bemerkte ich, dass der Bogen in der Hand mir immer mehr wie zu einem Parabolspiegel für mein Inneres wurde. Eine großartige Entdeckung! Zudem erkannt ich, dass mir in Verbindung mit den Zielscheiben auf dem Platz und den fliegenden Pfeilen ein handhabbarer Weg entgegen kam, der mich unterstützt, mir und meinem Leben auf der Spur zu bleiben.

2018 absolvierte ich unter Anleitung von Karl-Heinz Schäfer, dem Begründer des Therapeutischen Bogenschießens, auf der Wollmarshöhe bei Bodnegg die Ausbildung zur zertifizierten Anleiterin therapeutischen Bogenschießens.

Auf dem eingeschlagenen Weg des Bogens entdeckte ich in der Arbeit mit Einzelnen, mit Gruppen, Teams und mit mir selbst weitere Formen, die der eigenen Resilienz dienen können. Der neu entdeckte Weg des Bogens stärkt in jedem Fall die Fähigkeit, in großen Herausforderungen, die im eigenen Leben manchmal bis an die Grenze der Belastbarkeit führen, immer wieder ins eigene Gleichgewicht zu finden. Im Bogen verbinden sich der eigene Körper und „Geist“ – als Psyche und Seele – mit den eigenen Erfahrungen und Perspektiven. Er lädt ein, da zu sein und wahrzunehmen, was sich gerade zeigt.
Als sinnvoll erscheint nun zunehmend, die verschiedenen Bedürfnisse, Wünsche und Schwerpunktsetzungen der Gefährtinnen und Gefährten auf dem Weg des Bogens so zu unterscheiden, so dass jede und jeder auf den Weg des Bogens in die eigene passendsten Form einsteigen kann.

Ich biete also gerne an:
– Therapeutisches Bogenschießen
– Supervision und Coaching mit Pfeil und Bogen
– einen Bogenweg der Meditation und Achtsamkeit
– christlich-spirituelle Kurzexerzitien mit Pfeil und Bogen

Wenn du bereit bist, kann dich der Weg des Bogens zu dir, in mehr Klarheit, in die Tiefe, in Ruhe, Kraft und Gelassenheit führen.
Herzlich willkommen! Ich begleite dich gerne.

Das haben Teilnehmer:innen nach dem Bogenschießen gesagt:

Nie hätte ich gedacht, welch tiefe ruhige große Kraft in mir ist. Es ist so schön, diese große Kraftquelle in mir nun zu kennen und ab jetzt besser kennen zu lernen. Ich habe das Gefühl, nun bei mir daheim angekommen zu sein. Ich bin mit mir versöhnt.

N.

Jetzt bin ich wie erlöst und in einem tiefen Frieden. Es war ein schwieriger Weg und immer wieder ringen und kämpfen. Ich habe begonnen, einen großen Schmerz loszulassen.

Silvia D.

Ich bin dankbar. Mein anstehender Renteneintritt und wie ich mich darauf einstellen möchte, hat sich mit Pfeil und Bogen gezeigt. Auf die nächsten Monate bin ich nun gut vorbereitet.

Martin B.

Als Sportschütze habe ich mir erst einmal nicht leicht getan, meinen Willen, die Mitte auf der Scheibe zu treffen, zurück zu stellen. Am Ende der Achtsamkeitstage bin ich froh, ganz neu zu mir gefunden zu haben. Nichts zu müssen, einfach da sein zu dürfen – dabei habe ich mich selbst neu kennen gelernt.

Erhard S.

Ich bin völlig überrascht, dass Bogenschschießen und mein Glaube etwas miteinander zu tun haben können. Noch nie habe ich mich so intensiv in Gottes Wirklichkeit eingebunden gefühlt, wie in den vergangenen drei Tagen.

Ralf D.

Es hat einfach gut getan, einen Tag in aller Ruhe hier zu sein und nichts anderes wahrzunehmen und zu tun, als das, was sich gerade zeigt. Ein Tag, den ich mir selbst geschenkt habe. Ich gehe in einer großen Gelassenheit.

Peter Z.

FAQ

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?
Es werden keine Vorkenntnisse im Bogenschießen erwartet.
Eine Hinführung zum Umgang mit Pfeil und Bogen erfolgt zu Beginn. Der eigene erfahrungsbezogen Weg des Bogens beginnt bereits in dieser Phase.

Wichtig ist, der Witterung entsprechende Kleidung zu tragen bzw. mitzubringen.

Ein Bogen, Pfeile, Köcher, ein Arm- und gegebenenfalls Fingerschutz können gestellt werden.
Es ist auch möglich, eigene Bogenschießutensilien mitzubringen. Manchmal macht es jedoch Sinn, sich auf einen ganz anderen Bogen als den vertrauten einzulassen. Er eröffnet in der Regel neue Erfahrungen und Erkenntnisse.

Vor allem bedarf es deiner Bereitschaft, sich auf diesen außergewöhnlichen Weg einzulassen.

Coaching und Supervision – wo ist der Unterschied?

Es gibt keine allgemeingültigen Definitionen, was Coachings und was Supervisionen sind. Nicht selten werden jedoch kürzere Beratungsprozesse, 1 – 5 Treffen, als Coaching bezeichnet.

Ein Merkmal von Supervision ist der Bezug zum eigenen Arbeitsplatz. In der Supervision, wie ich sie verstehe, steht der Mensch als eigene Persönlichkeit im Vordergrund. Er erlebt sich und seine individuellen Begabungen, Möglichkeiten, Erfahrungen, Ziele, Wünsche, berufsfeldbezogenen Kompetenzen an seinem Arbeitsplatz und darüber hinaus. In der Supervision wird das Zusammenspiel der eigenen Persönlichkeit, den konkreten Tätigkeiten und den Arbeitsbedingungen der Organisation, in der jemand arbeitet, analysiert.

Es geht dabei zum Beispiel darum: Wie erlebe ich mich beim Arbeiten? Wo sind meine Energiefresser? Was macht mir Freude? Wie sehen meine Entwicklungsmöglichkeiten aus? Welches Arbeitsklima herrscht hier und wie geht es mir damit? Wie ist das Verhältnis zwischen meinem Dienstvorgesetzen / meiner Dienstvorgesetzen und mir? „Nehme ich die Arbeit mit nach Hause?“ Welchen Einfluss hat meine Arbeit auf mein Privatleben?

In Coachings können diese Fragen auch auftauchen. Zudem ist es möglich, einen ausgewählten Aspekt in den Vordergrund zu stellen und an diesem fokussiert zu arbeiten. Während sich die Supervision auf berufsbezogene Anliegen bezieht, können im Coaching auch vorrangig oder ausschließlich Veränderungswünsche aus dem privaten Lebensfeld berücksichtigt werden.

Kurz gefasst: Im Coaching geht es um einen konkreten Aspekt, ein Ziel oder einen
Veränderungswunsch, der im Vordergrund steht und der fokussiert analysiert, weiter entwickelt und verändert wird. In Supervisionsprozessen ist mehr Zeit, auf die tätigkeitsbezogenen persönlichen Entwicklungsprozesse einzugehen und Veränderungsprozesse in die Wege zu leiten, zu erproben und weiter zu entwickeln.

Pfeil und Bogen sind bestens geeignet, kurze und längere Veränderungsprozesse entwicklungsorientiert zu begleiten.

Mehr Informationen jetzt schon erwünscht?

Dann schreibe mir eine Email an kontakt@beate-thalheimer.com